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Mäcky - Frau Martina Beese ist meine Patin
- lebt in einer Pflegestelle -

geb. ca. 2007, kastriert

Post von Mäcky´s Pflegestelle

Wir möchten uns nach einer Woche mit Mäcky mal melden.
Mäcky hat sich gut eingelebt. Er wirkt ruhiger & bewacht unser Grundstück schon mehr als er sollte :-)
Auch mit Elvis versteht er sich gut & kleine Spielchen machen die beiden auch schon.

Wir haben uns entschieden Ihm öfters einen Kragen anzulegen, damit seine Haut mal etwas zur Ruhe kommt. Und siehe da es wachsen schon ein paar neue Haare. Sonst ist er trotz seiner ganzen Wehwehchen fit & munter!

Letschow, im Februar 2018

Mäcky im Mai 2017:

Mäcky hat sich gut auf dem Gnadenhof eingelebt. Mit den anderen Spürnasen und Samtpfötchen kommt Mäcky super klar.

Der Herzultraschall hat ergeben, dass Mäcky unterstützend Medikamente benötigt. Des Weiteren wurde bei der kleinen Fellnase eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, die ebenfalls medikamentös eingestellt wurde. Und ob das nicht schon genug wäre, verträgt Mäcky nur spezielles Diätfutter (Intestinal), ansonst bekommt er ständig Durchfall.

Wir hoffen sehr, dass sich Mäcky weiterhin bei uns erholen wird und zu Kräften kommt. Wir suchen für den Kleinen dringend Paten, die den liebenswerten Mischlingsrüden bei seiner Genesung gerne untersützen möchten.

Letschow, im Mai 2017

Mäcky´s Geschichte:

Nach einem sehr ereignisreichen Tag sollte es eigentlich ein entspannter Sonntagabend werden. Doch dann klingelte das Telefon. Einer jungen Frau war auf ihrer Fahrt von Güstrow nach Rostock ein kleiner Hund vor das Auto gelaufen. Zum Glück blieb er unverletzt, aber es war ihm anzusehen, dass es ihm nicht gut ging. Vergeblich rief sie bei der Polizei, in der Tierklinik Güstrow und in Tierheimen an. Entweder war man nicht "zuständig" oder es meldete sich niemand, aber beim Gnadenhof.

Da wir mit derzeit 22 Hunde und 20 Katzen schon weit über unsere Grenzen sind,
beschlossen wir den Fundhund am nächsten Tag ins Tierheim zu bringen. Doch als dann das Häuflein Elend bei uns ankam, war uns sofort klar, dass er bei uns bleiben wird.

Diese traurigen Augen sagten einfach nur "Bitte helft mir". Er muss schon sehr lange unter einer schlimmen Hauterkrankung leiden. Auf dem Rücken und an den Pfoten wächst kein Fell mehr: die Haut ist so stark ausgetrocknet, dass er sich aufgrund des starken Juckreizes blutig gekratzt hat. Er ist völlig abgemagert und wir versuchen ihn  durch viele kleine Mahlzeiten schnell aufzupäppeln. Selbstverständlich haben wir sofort den Tierarzt aufgesucht. Als erstes muss die Ursache für die extreme Hautveränderung ermittelt werden. Zur schnellen Linderung erhielten wir ein Spezialshampoo. Das erste Bad hat er zwar nicht gerade genossen, doch nun juckt er sich nicht mehr so stark und auch der extreme Geruch ist fast weg.

Beim nächsten Termin soll dann noch ein Herzultraschall durchgeführt werden. Doch erst muss er etwas zu Kräften kommen. Trotz alledem fühlt er sich sichtlich wohl in seinem neuen "Zuhause", genießit die kleinen Spaziergänge und vor allem das leckere Futter. Wir wünschen uns sehr dass er sein schöneres Hundeleben noch lange genießen kann.

Letschow, im März 2017

 

 

 

 

 


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