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Dascha

geb. am 10.10.2004, geimpft, gechipt, kastriert

Neues von Dascha:

Dascha ist zum Frauchenhund avanciert, hat ein wunderbares Fell bekommen und ist rundum glücklich. Ungern geht sie mit anderen spazieren, wenn Frauchen in der Nähe ist und nicht mitkommen kann. Andererseits hat sie sich aber auch zu unserem neuen Therapiehund entwickelt und Jake´s Aufgabe übernommen, unseren Angsthasen (besser gesagt Angsthunden) die Furcht vor dem Menschen zu nehmen. So konnte Senta schnell von ihr lernen, dass die Nähe der Menschen gar nicht schlimm ist, genau wie das Laufen an der Leine.

Dascha versteht sich wirklich mit allen Hunden sehr gut, sogar wenn jemand "nicht nett ist", geht sie entspannt ihre Wege. Unter unseren Samtpfötchen hat sich ebenfalls rumgesprochen, dass sie eine nette Hundedame ist. Allerdings sollte die Tür zum Raum für das Katzenfutter geschlossen sein, da sie sonst....

Bezüglich ihres Gesundheitszustandes war auch noch einiges zu klären. So suchten wir einen Spezialisten für Gelenkerkrankungen in der Tierklinik Lüneburg auf. Eine CT-Untersuchung sollte Auskunft geben, ob eine dort entwickelte neue Behandlungsmethode bei Arthrose, für sie in Frage kommt.

Leider war die Schädigung an ihrem Gelenk schon viel zu weit fortgeschritten und so bleibt nur die Behandlung mit Schmerzmitteln bzw. eine monatliche Injektion in das Gelenk. Zu ihrem Glück wachsen die Tumore an der linken Milchleiste nicht. Daher muss erst einmal keine weitere OP durchgeführt werden, da auch die Laboruntersuchung der eingeschickten Zellen der operierten rechten Seite ergeben hat, dass es sich nicht um bösartige Tumore handelt.

Aktuell erhält unsere Maus ihre monatliche Schmerztablette, täglich Canosa zum Wiederaufbau der Knorpelschicht in den Gelenken, und natürlich viele viele Streicheleinheiten.

Letschow, im Juli 2017

Dascha im März 2017:

Lange hat es gedauert, nun endlich sind die Wunden der OP fast verheilt. Aufgrund einer Wundheilungsstörung hatte die liebe Maus unter einer ständigen Entzündung der Wundstelle zu leiden. Nach einer langen Behandlung mit Antibiotikum ist die Entzündung nun endlich zurückgegangen.

Nach der OP hat sich auch Dascha´s ganzes Wesen verändert. Sie ist sehr lebensfroh und selbstsicher, und was uns besonders freut, sehr anhänglich geworden. Ihre anfängliche Unsicherheit ist gewichen und sie hat schnell gelernt, dass sie uns vertrauen kann. Durch ihre "neue" Art konnte unser Neuzugang "Normen" schnell an Sicherheit gewinnen und fühlt sich bei uns im Haus jetzt sehr wohl.

Trotz ihrer starken Arthrose, welche die tägliche Verabreichung eines Schmerzmitttels nötig macht, springt und läuft sie voller Übermut. Ein sicheres Zeichen, dass es ihr richtig gut geht. Auch wenn es ihr ein wenig unheimlich war, so mussten wir sie aufgrund des starken ,"Tierheimgeruches" duschen. Nach einer ausgiebigen Fellpflege macht sie jetzt auch optisch einen super Eindruck.

Letschow, im März 2017

Dascha im Januar 2017:

Nachdem wir Dascha dem Tierarzt vorgestellt hatten, musste sie sich sofort einer OP unterziehen. Dascha leidet unter Mammatumoren, die sofort operativ entfernt werden müssen. Momentan erholt sich die so zurückhaltende, ruhige und unterwürfige Schäferhündin von den Strapazen der ersten OP.

Dascha genießt die Ruhe in ihrem warmen Kuschelplätzchen und ist völlig anspruchslos. Wir vermuten ihr unsicheres Verhalten rührt aus ihrer Vergangenheit und den schlechten Haltungsbedingungen unter denen diese liebenswerte Schäfihündin ihr Dasein fristen musste.

Der sanfte Umgang ist für Dascha jetzt sehr wichtig und gibt ihr Sicherheit. Die hübsche Maus lässt sich gerne bürsten und genießt jede Streicheleinheit. Dascha ist sehr verträglich mit Katzen und Hunden.

Wir freuen uns, wenn diese liebenswerte Hundedame nochmal ein kuscheliges Plätzchen bei lieben, sanftmütigen Hundeeltern finden würde.

Letschow, im Januar 2017

Dascha´s Geschichte:

Dascha ist eine zurückhaltende und etwas unsichere kleinere Schäferhündin. Viele Jahre musste sie schon im Tierheim verbringen, ohne eine Chance auf Vermittlung. Gesundheitlich geht es ihr nicht gut, sie ist viel zu dünn und das Laufen fällt ihr, aufgrund einer starken Artrose, schwer.

Es wird wohl einige Zeit dauern bis sie sich von den Strapazen erholen wird. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit werden wir sie unserem Tierarzt vorstellen und besprechen, wie man ihr am besten helfen könnte. Wir hoffen sehr, dass wir ihr noch ein paar schöne schmerzfreie Jahre geben können.

Letschow, im Januar 2017

 

 

 

 


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