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Blacky - Frau Sabine Wendt und Frau Martina Beese sind meine Paten

geb. ca. 2004, männlich

++ Danke liebe Paten ++

Wenn es unserem großen Schmusbären möglich wäre, würde er dies wohl jeden Tag sagen. Viele Tierarztbesuche waren nötig, bis es Blacky wirklich besser ging.  Aufgrund der intensiven medizinischen Versorgung war es nun sogar möglich, seine Medikamente zur Verbesserung der Atmung zeitweise abzusetzen. Zur Zeit erhält er "nur" noch seine Schmerzmittel, auf die er leider nicht verzichten kann.

Auch sonst hat sich Blacky super entwickelt. Er ist mit allen anderen Spürnasen und auch mit unseren Samtpfötchen gut verträglich. Er genießt die kleinen Gassirunden genau so wie das Schlummern in seinem Bettchen. Die morgendliche Fütterung ist und bleibt allerdings sein Highlight und da möchte er auch auf keinen Fall teilen.

Letschow, im Juli 2017

Neues von Blacky:

Blacky ist in den letzten Wochen und Monaten sehr viel ruhiger geworden. Gesundheitlich geht es unserem Hundeopi aber wieder sehr sehr gut. Er schläft sehr viel und genießt seine langen Ruhephasen. Die kleine Waldrunde reicht unserem anhänglichen und verschmusten Labradormischling mittlerweile aber auch völlig aus.

Letschow, im Juni 2017

Blacky im Oktober 2016:

Als Blacky zu uns kam hat niemand daran glauben können, dass diesem lieben Tier noch viele schöne Tage vergönnt sind. Wir sind überglücklich, dass es unser Schmusebär geschafft hat, sich richtig gut zu erholen. Die intensive medizinische Versorgung und die regelmäßige Medikamentengabe tun ihm sehr gut. Konnte er zu Beginn nur ein paar Schritte laufen, so genießt er nun die kleine Gassirunde durch den Wald und wenn wir uns dem Haus nähern wird er so flott, dass wir einen kleinen Spurt einlegen müssen.

Auch an seinem nun Lack-schwarzen Fell kann man erkennen, dass es ihm richtig gut geht. Möge ihm noch viel schöne Zeit bei uns vergönnt sein.

Natürlich wäre es schön, wenn wir einen Paten finden, der uns bei der Versorgung von Blacky unterstützen möchte.

Letschow, im Oktober 2016

Blacky´s Geschichte:

Diese arme Kreatur lebte unter erbärmlichen Umständen. Unvorstellbar für jeden Tierbesitzer. Der Labrador-Schäferhund Mischling kann kaum noch laufen, wenn er ein paar Schritte läuft denkt man, dass er gleich ersticken wird, so schrecklich hören sich seine Atemgeräusche an.

Und niemanden hat das interessiert. Außerdem hat er an den Läufen mehrere Verletzungen, die ebenfalls nie behandelt wurden. Wir hoffen sehr, dass wir diesem armen Tier noch helfen können.

Letschow, im September 2016

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