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Nikki

geb. ca. 2001, kastriert, geimpft

Liebe Nikki,

am 13.Mai mussten wir uns schweren Herzens voneinander verabschieden. Zu groß waren die Qualen Deiner Krankheit für dich geworden. Was du uns in der leider viel zu kurzen Zeit, die wir miteinander verbringen durften, geschenkt hast, ist unglaublich.
Bemerkenswert, wie du die Umzüge, erst zum Gnadenhof, dann in unsere Familie, verkraftet hast. Du hast unser Zuhause sofort auch als das deine angenommen und fühltest dich sichtlich wohl.

Wir haben deine liebe, angenehme und schmusige Gesellschaft sehr sehr genossen.
Besonders Falk hat es genossen, das du seine Nähe gesucht hast, bei ihm im Bett geschlafen hast...ganz nah. Sogar um Falk`s ungeliebte Hausaufgaben hast du dich gekümmert, in dem du das Blatt erst bearbeitet und anschließend eine Ecke davon aufgefressen hast.

Da wir von deiner schweren Erkrankung wussten, haben wir unsere gemeinsame Zeit ganz intensiv und bewusst mit dir erlebt. Wir sind sehr glücklich, das wir dich, liebe Nikki, kennenlernen und auf deinem letzten Weg begleiten durften.

Vielen Dank, dass du uns so viel Liebe, Zuneigung und Freude geschenkt hast.
Die Zeit mit dir war wunderschön.

Schlaf schön, unsere kleine Nikki.
Du bist in unseren Herzen … für immer.

Deine Pflegefamilie

Heike, Ronny und Falk

Rostock, im Mai 2015

Neues von Nikki:

Aufgrund der schweren Erkrankung nahm Familie Breetz Nikki zu sich. Die kleine Katzendame wird jetzt sehr fürsorglich umsorgt. Dort hat sie sich auch schon richtig eingelebt. Wir hoffen sehr, dass Nikki ihren Lebensabend ruhig und ohne Schmerzen verbringen kann.

Letschow, im Mai 2015

Nikki´s Geschichte:

Nikki hat bisher mit ihrem Frauchen im Pflegeheim gelebt. Nun ist die Besitzerin leider so schwer erkrankt, dass sie sich nicht mehr um ihr Kätzchen kümmern kann. Nun musste Nikki das Pflegeheim verlassen.

Bei einer tierärztlichen Untersuchung wurde festgestellt, dass die liebe, alte Katzendame einen großen Nierentumor hat, wodurch sie leider keine große Lebenserwartung mehr hat. Wir werden alles tun, dass unsere so liebebedürftige Samtpfote die letzen Tage oder Wochen in Geborgenheit genießen kann.

Letschow, im April 2015

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