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Unser Anliegen - Hilfe für Tierheimtiere

Sie sind alt, unheilbar krank, behindert oder schon seit vielen Jahren im Tierheim und haben somit keine Chance auf Vermittlung. Schaut man in die Augen dieser Tiere, kann man das ganze Ausmaß ihrer Verzweiflung sehen und hört förmlich ihren Hilferuf "Nehmt mich bitte mit!"

Wir geben diesen Hunden und Katzen auf unserem Gnadenhof in Letschow ein liebevolles Zuhause. Bei uns können sie ihren wohlverdienten Lebensabend in Geborgenheit und wie in einer richtigen Familie genießen.

Seit dem 13. Dezember 2004 verbindet das Anliegen, den Schwächsten zu helfen, denen sonst kaum jemand hilft, alle Mitglieder und Freunde des Vereins Klein'er Gnadenhof e.V.

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Maxi wünscht allen Tierfreunden ein
wunderschönes & erholsames Wochenende

Maxi

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++ „37 Grad“- Beitrag
Qualvolle Tiertransporte und Schlachtung
in EU-Drittländern ++

Bei ihrem Weg aus der EU in Drittländer sind Tiere qualvoll lange und oft unter tierschutzwidrigen Bedingungen unterwegs. Bei der Verladung, dem Transport und schließlich der Schlachtung erleiden sie extreme Qualen.

Das zeigen neue erschreckende Bilder, die das ZDF in einem „37 Grad“-Beitrag zeigte. Tierschutzstandards in den Drittländern liegen, falls sie überhaupt existieren, hinter denen der EU zurück.

Sehen Sie hier den Beitrag:
www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-geheimsache-tiertransporte-100.html

 

Dazu kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes:

„Die grausamen Bedingungen bei Tiertransporten sind lange bekannt – dennoch haben die Bilder von Tieren, die beim Entladen geschlagen, deren Augen ausgestochen und Sehnen durchtrennt und die ohne Betäubung geschlachtet werden, die Öffentlichkeit erneut schockiert und aufgerüttelt. Obgleich diese Bilder in Drittstaaten der EU aufgenommen wurden, handelt es sich doch um Tiere, die nur deshalb ins Ausland verschachert werden, weil sie in Europa wirtschaftlich wertlos sind und von wohlhabenden Exportunternehmen genutzt werden, um ‘Fleisch’ lebend und möglichst günstig zu transportieren.

Kuh

Die Europäische Union muss sich ihrer Verantwortung stellen. Die Tiertransporte in Drittstaaten widersprechen den ethischen Grundsätzen der EU und ihrer Mitgliedstaaten eklatant. Wir dürfen nicht dulden, dass Tiere aus den Mitgliedstaaten an der Außengrenze sämtlichen Schutz verlieren und grausame Qualen erdulden müssen. Der Europäische Gerichtshof hatte bereits 2015 in einem Urteil gefordert, dass europäische Tierschutzstandards bei Tiertransporten auch über die Außengrenze hinaus eingehalten werden müssen. Aufgrund des massiven Tierleids auf den Transporten fordern wir ein sofortiges Verbot von Lebendtiertransporten in Drittstaaten!“

Bitte unterstützen Sie die Petition:

www.animalsinternational.org/take_action/live-export-global/de

 

Quelle: Deutscher Tierschutzbund

Das Team vom Klein´en Gnadenhof e.V.
Letschow, im November 2017

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++ Geboren um zu sterben? ++

Dummheit und Gleichgültigkeit waren schon immer die größten Feinde der Tiere.

Wieder einmal wurden wir um Hilfe gebeten, da sich auf einem „ungepflegten“ Grundstück viele Katzen befanden, von denen zwei sehr kleine Tiere schwer krank zu sein schienen.

Wir machten uns sofort auf den Weg, um das Gespräch mit dem Besitzer zu suchen. Glücklicherweise war dieser ziemlich zugänglich und damit einverstanden, die Katzen kastrieren zu lassen.

Die zwei Kleinen „mache ich tot, die werden nichts mehr“ war die Aussage zu den kranken Tieren. Unser Verweis auf das Tierschutzgesetz interessierte nicht. „Das haben wir immer so gemacht…“.   Die Wut, die da in einem hoch kocht, kann wohl jeder nachvollziehen, aber im Interesse der Tiere muss man dann den Mund halten und einfach alles runterschlucken.

Gleich am nächsten Tag übergaben wir viele Katzenboxen, damit das Einfangen beginnen konnte. Und tatsächlich konnten wir, schon 2 Tage später, fünf Katzen, darunter auch die zwei kranken Tiere, abholen. Dank unserer Tierarztpraxis erhielten wir kurzfristig einen Termin zur Kastration und Behandlung aller Tiere.

Sternchen

Am schlimmsten hat es unser kleines Sternchen erwischt. Sie soll im Mai geboren sein und wog gerade mal 1000g. Das kleine Gesichtchen war vom Katzenschnupfen gezeichnet und sie bekam kaum Luft beim Atmen. In Absprache mit dem Tierarzt wollten wir es natürlich versuchen, dieses zarte Wesen aufzupäppeln. Die Kleine war einfach nur über jede Art der Zuwendung dankbar und ließ alles geduldig über sich ergehen.

Nach nunmehr fast drei Wochen können wir sagen, dass unser Sternchen über dem Berg ist. Sie wird zwar noch lange mit dem Schnupfen zu kämpfen haben, aber ihr Gewicht hat sie schon fast verdoppelt und ist auf einem guten Weg in ein glückliches Katzenleben.    

Zwischenzeitlich war es uns möglich, weitere Tiere kastrieren zu lassen und wir hoffen sehr, dass wir im Frühjahr auch die letzen, jetzt noch zu jungen Kätzchen, zum Tierarzt bringen dürfen.  

Das Team vom Klein´en Gnadenhof e.V.
Letschow, im November 2017

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Spenden aktuell

++ Spenden aktuell ++

Liebe Tierfreunde,

falls Ihr uns bei unserer Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns jederzeit über Futterspenden. Leckerchen, Trockenfutter und Katzenstreu wird momentan nicht benötigt.

Zur Zeit freuen wir uns über Feuchtfutter für unsere Hunde und Katzen sowie Canosan-Spenden - ein Ergänzungsfuttermittel, dass insbesondere für unsere älteren Spürnasen benötigt wird.

Ein herzliches Dankeschön von allen Vierbeinern!

Das Team vom Klein´en Gnadenhof e.V. (September 2017)

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++ Fairplay im Tierschutz ++

Auch das Team vom Klein´en Gnadenhof e.V. unterstützt die Aktion für einen fairen Umgang im Tierschutz. Unser Anliegen ist der Schutz der Tiere, hier soll kein Platz sein für Streitereien, Eifersucht, Gerüchte und Diffamierung! Auch wir sind nicht immer einer Meinung, aber wir haben für uns erkannt, dass es sich nicht lohnt über andere zu urteilen, wir wollen unser Augenmerk lieber auf unsere Arbeit und die Tiere richten.

Zeigen auch Sie bei Mobbing unter Tierschützern die rote Karte!